Vita

Kristina und Matthias sind seit vielen Jahren glücklich miteinander verheiratet und haben zwei Kinder, die schon fast groß sind. Zeit für neuen gemeinsamen Nachwuchs in Form von Geschichtenliedern! 2015 begannen sie als Stine & Mimi mit der Arbeit an ihrem ersten Geschichtenliederprogramm  „Urknall-Weltall-Liederschall“. Es orientiert sich an der großen Kosmischen Erzählung Mario Montessoris „Die Entstehung des Universums / Gott, der keine Hände hat“.  

Als Kristina noch klein war und einen anderen Nachnamen trug, weil sie Matthias Ehrig noch nicht kennen gelernt und geheiratet hatte, liebte sie bereits die Musik Johann Sebastian Bachs und Reinhard Lakomys Geschichtenlieder. Ihr späterer Berufswunsch stand zeitig fest: Für Kinder und mit Kindern schreiben, musizieren und spielen. Ganz entgegen ihren Erwartungen verwirklichte sie diesen Wunsch später nicht etwa als Kantorin oder als Puppenspielerin, sondern nach dem Studium von Förderpädagogik, Musikpädagogik und Rhythmik als Lehrerin. In der Montessori-Pädagogik eröffneten sich ihr ungeahnte Möglichkeiten, mit Kindern zu staunen, zu forschen und die Welt immer wieder neu zu entdecken. Neben ihrer pädagogischen Arbeit liebt sie es, sich Texte                                                                                                                                               und Lieder für Kinder auszudenken.

Matthias Ehrig hieß schon immer so. Die Gitarre und er waren bereits ziemlich beste Freunde, als er bei einem kurzen Abstecher ins Förderpädagogikstudium Kristina kennen lernte. Nach seiner frühen Jugend mit kühnen Punkrockträumen und als Mitglied in Popbands studierte er Jazzgitarre. Auf musikalischen Ausflügen sah er sich auch bei Tango und Folk ein wenig um. Diese Einflüsse verknüpfte er in verschiedenen Bandprojekten mit- einander. Viele Jahren war er mit dem Singer-Songwriter-Duo "Interloop" unterwegs. Aktuell spielt er in einem außergewöhnlichen Duo ("MehrAlsWir", Gitarre und Posaune). Außerdem denkt er sich sehr gern Musik zu Hörspielen aus. Zahlreiche Kinder und Jugendliche hat er schon mit der Gitarre vertraut gemacht. Das Motto seiner                                                                                                                                              pädagogischen Arbeit: Streng sein ist doof! Und sein                                                                                                                                                        musikalisches Credo: Bloß keine Langeweile!        

Atömchen  behauptet, in ungefähr 200 Millionen Jahren 14 Milliarden Jahre alt zu werden und beim Urknall mit dabei gewesen zu sein. Seither hat es sich oft verwandelt, wie das bei Atomen so üblich ist. In seiner jetzigen Form wurde es im Herbst 2015 von Stine und Mimi erdacht und kommentiert seither jede Probe und jeden Auftritt der beiden.